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Gugaaggeri - Musig
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Gründung:
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1967
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Präsident, Ober:
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Auskunft:
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Kostüme,
Masken:
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Geschichtliches:
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Erst 14 Tage vor der Fasnacht 1967 gegründet, entwickelte sich aus
der "mini - gugge - musig" über die "hippigugge - musig"
1969 die Gugaaggeri - Musig. Aus der anfangs jugendlichen Unbekümmertheit
und mit dem Gedanken, der Solothurner Fasnacht neue und andere Impulse zu
geben, machte sie eine interessante Entwicklung durch, bis sie zur
Wortführerin der UNO organisierten Guggemusigen avancierte. Die
Gugaaggeri waren es auch, die auf der St. Ursen - Treppe die
Monsterguggerete ins Leben riefen und zu einer neuen Tradition im
Fasnachtskalender werden liessen.
Aus dem Bemühen heraus, bessere Kontakte unter den Guggenmusigen zu
schaffen und sich auch gegenseitig anhören zu können, entstand das
"Drumm - Gugu - Lala - Pfiff". 1978 wurde erstmals am
Fasnachtsmontag im Landhaussaal (heute im Konzertsaal) dieser geschlossene
"bunte Abend" durchgeführt, an dem aber auch die Schnitzelbank
- Gruppen und Umzugsteilnehmer mitwirken und zuhören dürfen.
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Aktivitäten:
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Nachdem 1971 der südamerikanische Rhytmus eingeführt worden war und
die damit verbundenen Kostüme immer noch in bester Erinnerung geblieben
sind, wollte man 1976, anlässlich der zehnten Umzugsbeteiligung, unter
keinen Umständen zu Fuss an den Umzug kommen und mietete zu diesem Zweck
einen Oldtimer.
Die Gugaaggeri - Musig tritt zwischen den Fasnachten nur begrenzt auf, da
nach Ihrer Ansicht nicht jedes Fest mit Guggemusig - Auftritten bereichert
werden muss. Um so heftiger wird dafür der jeweilige Einsatz während der
Fasnachtstage und -nächte !
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Mitglieder:
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Probelokal:
Stammbeiz:
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Sonstiges,
wir suchen:
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Am Umzug:
Motto 2006:
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Nr. 20
Adiöö schers amis!
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